März 3

Direktinvestments in US-Gewerbeimmobilien sind gerade für den deutschen Anlegern wieder eine lohnende Investition

In den USA herrscht Aufbruchstimmung, denn nach wirtschaftlich schweren Jahren, verzeichnen die Wirtschaft und die Immobilienmärkte Amerikas seit 2012 wieder starkes Wachstum. Dass die Finanzkrise endgültig überwunden ist, ist am besten an der stark gesunkenen Arbeitslosenquote, dem heranwachsenden Büromarkt und an der sinkenden Leerstandsquote bei Immobilien zu sehen. Direktinvestments in US-Gewerbeimmobilien sind wieder lohnender Kapitalanlagen, auch für den deutschen Anleger.

TSO-DNL Fonds zählen zu den momentan attraktivsten Kapitalanlagen am Markt

Denn relativ kurze Laufzeiten von 3-5 Jahren lassen eine Rendite bis zu 8 % im Jahr erwarten. Die Ausschüttung erfolgt vierteljährlich. Das macht die TSO-Kapitalanlagen gerade für deutsche Anleger attraktiv, denn hierzulande liegen die Renditen oft weit mehr als 50 % unter der Inflationsgrenze. Zudem schwankt die Wertsteigerung deutscher Immobilienfonds derzeit nur zwischen ca. zwei und 3 %. Anleger in den deutschen Immobilienmarkt erwartet eine durchschnittliche Rendite von mageren 4,8 %.

Gezielte und Investitionen in Regionen mit starkem Bevölkerungswachstum und hohem Pro-Kopf-Einkommen

TSO hat sich bewusst und strategisch auf den Südosten der USA ausgerichtet, weil in diesem Landesteil seit 30 Jahren ein ständiger Bevölkerungszuwachs stattfindet, dass zum kontinuierlichen Wachstum in sämtlichen Immobiliensegmenten führt. Im Südosten der USA ist die Leerstandquote sehr gering, was Kapitalanlagen in Immobilien, zu sichern Investitionen macht. Das Pro-Kopf-Einkommen in der Region ist überdurchschnittlich hoch. In einigen Regionen liegt der Durchschnitt bei 120.000 $ Jahreseinkommen.

TSO-Fonds sind sichere Geldanlagen

Denn der Immobilieninvestor TSO investiert ausschließlich in Ertrag bringende Immobilien. Das Finanzunternehmen kauft nur an Top-Standorten und erwirbt in der Regel ausschließlich Immobilien, deren Kaufpreis 50 % unter den Wiederherstellungskosten liegt, was den Vorteil hat, dass die Objekte auch dann wieder gewinnbringend veräußert werden können, wenn sich die Marktsituation ändert. Zusätzliche Sicherheit für den Anlieger bietet, dass sich die TSO-Fonds hauptsächlich auf Kapitalanlagen in Gewerbe-Immobilien mit langfristigen Mietlaufzeiten und hohen Vermietungsständen konzentrieren. In den Objekten sind ausschließlich zahlungskräftige Hauptmieter wie beispielsweise Gerichtsgebäude, Stadtverwaltung, Rechtsanwaltskanzleien, Einkaufscenter und Technologiefirmen eingemietet.

Die TSO investiert mit Eigenkapital in die Objekte

Der Anleger profitiert davon, dass die TSO, schon aus Eigeninteresse heraus, in Immobilien investiert. Denn in der Regel stecken rund 50 % Eigenkapital des Unternehmens in jedem Objekt. Einige Mitarbeiter des Immobilieninvestors investieren sogar ihr eigenes Kapital, wodurch für den Anleger sichergestellt ist, dass die Immobilien sorgfältig ausgewählt werden und das Unternehmen selbst an möglichst hohen Renditen interessiert ist. 70 große Immobilientransaktionen hat die Gesellschaft seit 1988 durchgeführt, ohne bisherigen Geldverlust.

TSO-Fonds bringen deutschen Kapitalanlegern steuerliche Vorteile

Denn der deutsche Anleger profitiert vom sogenannten Doppelbesteuerungsabkommen, demnach Kapitalerträge aus Immobilien, nur in den USA zu versteuern sind. Ein Vorteil: In den USA ist die Steuer auf Veräußerungsgewinne ermäßigt und zudem ist die US-Quellensteuer anrechenbar, weshalb ca. 45.000 $ steuerfrei sind.

Bei Kapitalanlagen auf Erfahrung setzten

Kapitalanleger aus Deutschland, die in US-Immobilien Fonds investieren möchten, sollten auf einen Immobilieninvestor setzen, der über Erfahrung auf dem amerikanischen Immobilienmarkt verfügt und der die Marktsituation zu jeder Zeit richtig einschätzen kann. Auch in diesem Fall ist die TSO ein kompetenter Partner. Denn das Unternehmen ist seit 25 Jahren auf dem amerikanischen Immobiliensektor tätig und besitzt eine überdurchschnittliche fundierte Erfahrung in der Wertentwicklung und Werteerkennung von Gewerbe- und Einzelhandelsimmobilien.

Januar 26

Investmentfonds

Mit einem konventionellen Sparbuch sind derzeit nur minimale Zinszuwächse möglich. Einzig der Vorteil einer sicheren Geldanlage kann da noch Gefallen finden. In Erwartung deutlich höherer Zinsgewinne kommen für Sparwillige einige Alternativen in Betracht. Grundsätzlich gilt allerdings dabei: Je höher der mögliche Zinsvorteil, umso größer ist das Risiko. Währungsrisiken und Investitionen in wirtschaftlich und politisch unsichere Länder sollten dabei möglichst ganz gemieden werden. Für andere Optionen bietet es sich an, um der Sicherheit der Geldanlage willen möglichst eine Risikoreduzierung durch eine Streuung in verschiedene Anlagebereiche sicherzustellen. Unter diesen Aspekten bietet sich eine Investition in einen Investmentfond an. Fondsgesellschaften verwalten ungefähr zwei Billionen Euro dieser Kapitalanlage treuhänderisch für ihre Anleger. Die Fondsbranche stellt für die Kapitalgesellschaften und auch volkswirtschaftlich ein wichtiges Fundament dar.

Investmentfond als Sparform und Kapitalanlage

Bei einem Investmentfond wird das eingezahlte Geld der Anleger als Sondervermögen gebündelt angelegt. Dabei erfolgt die Anlegung nach zuvor festgelegten Prinzipien in verschiedene Anlagebereiche zwecks Risikomischung. Hierbei kommen Aktien, Immobilien, festverzinsliche Wertpapiere oder Rohstoffe in Betracht. Durch den Kauf von Anteilen von einem Investmentfond wird der Anspruch auf eine Gewinnbeteiligung und ein Wiederverkaufsrecht zum jeweiligen Rücknahmepreis erworben. Der Wert des Anteils ergibt sich aus dem Wert des gesamten Fondvermögens geteilt durch die Anzahl der auf dem Markt befindlichen Anteile. Das Sondervermögen muss von anderen Vermögensbereichen getrennt und professionell durch Fondsmanager von der Kapitalanlagegesellschaft verwaltet werden. Von einem möglichen Eigenmanagement ist durch das Fehlen der notwendigen Professionalität abzuraten.

Für eine Anlagebewertung sind auch die Kosten und andere Komponenten bedeutsam

Wichtig ist bei dieser Kapitalanlage auch die Kostentransparenz als Vergleichsmöglichkeit bei der Auswahl der Fondgesellschaft. Oftmals bieten mehrere Kapitalanlagegesellschaften den gleichen Investmentfond an. Die dabei unterschiedlich anfallenden Kosten für Anleger resultieren zum einen aus den festgelegten Gebührensätzen zur Verwaltung der Anlagekonten. Außerdem werden verschiedene Aufschläge bei der Anteilsausgabe verlangt. Von daher lohnt sich in jedem Fall vor dem Erwerb von Anteilen von einem Investmentfond ein umfassender Kostenvergleich. Staatliche Zuschüsse, Sonderaktionen, steuerliche Komponenten und persönliche Voraussetzungen sind in die Gesamtüberlegungen im Sinne einer möglichst zweckmäßigen und Erfolg versprechenden Kapitalanlage mit einzubeziehen. Eine Investition in Investmentfonds sollte mittel- und langfristig erfolgen. Dadurch kann beim unvorhersehbaren Auf und Ab wirtschaftlicher Entwicklungen vermieden werden, dass in einer sehr ungünstigen Phase die Anteile wieder verkauft werden müssen. Es sollte also möglich sein, ohne Probleme diese Kapitalanlage über einen längeren Zeitraum zu einer guten Entwicklung der Performance wirken zu lassen. Wer über das angelegte Geld wieder kurzfristig verfügen muss, sollte sich für eine andere Sparform entscheiden. Dies gilt für Privatanleger wie für institutionelle Investoren gleichermaßen.

Die einzelnen Bereiche für eine Kapitalanlage

Aktienfonds investieren gezielt und schwerpunktmäßig in börsennotierte Unternehmen. Dabei sind die Anlagestrategien unterschiedlich ausgerichtet und werden teilweise auf Deutschland, Europa oder aber auch auf bestimmte Branchen oder Themen fokussiert. Die Gewinne erfolgen durch Kurssteigerungen und die Dividenden. Rentenfonds enthalten festverzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen oder Pfandbriefe. Im Vordergrund steht hier ein möglichst optimaler Zinsgewinn im Bereich sicherer Investitionen. Offene Immobilienfonds investieren in Gewerbeimmobilien wie Hotels oder Einkaufszentren unter Berücksichtigung einer ausgewogenen Streuung der Objekte. Die Wertveränderungen sind jedoch vergleichsweise geringer. Mischfonds bieten mehr Flexibilität für die Fondsmanager. Bei fallenden Aktienkursen kann in die Absicherung durch Wertpapiere gewechselt werden und umgekehrt.