Mai 13

Sie suchen umfangreiche Informationen zu Firmen in Österreich?

Wer in unserem Nachbarland Österreich nach Firmen Informationen sucht und wenig Zeit für eigene Recherchen hat, ist auf www.firmen-informationen.at absolut richtig. Die Plattform bietet Ihnen zu mehr als  250.000 protokollierten Unternehmen umfangreiche Informationen, wie zu Eigentümern, Standort, Unternehmensgröße oder Bonität.  Somit ist diese Datenbank die erste Adresse, wenn Sie auf der Suche nach Bau-, Immobilien-, Gastro-, IT- oder Beratungsunternehmen sind. Mehr als eintausend Branchen stehen zur Verfügung! Diverse Suchkriterien stehen dabei dem Anwender zur Verfügung. Selbstverständlich wird die Datenbank stetig aktualisiert und auch Auskünfte können kostengünstig angefordert werden. Somit vereint das Firmenverzeichnis alles, was im Geschäftsleben benötigt wird, um schnell an Informationen zu kommen, aber auch um neue Geschäftskontakte zu knüpfen und natürlich um Neukunden zu gewinnen.

Die Vorteile von firmen-informationen liegen auf der Hand: Sie können die tagesaktuellen Informationen Ihres Geschäftspartners einsehen. Dank der Kooperation mit icrif.at  können Sie zudem weitere Auskünfte gleich online bestellen und erhalten damit auch noch Einblick in Bonität, Bilanz und Jahresabschluss. Aber nicht nur bei der Überprüfung von bestehenden Kunden können Ihnen Wirtschaftsinformationen behilflich sein. Insbesondere, wenn neue Kunden-, oder Lieferantenbeziehungen aufgebaut werden, ist es hilfreich, sich im Vorfeld über den potentiellen Geschäftspartner zu informieren, um auch hier das finanzielle Risiko besser einschätzen zu können.

April 14

Geld anlegen in Pflegeimmobilien

Nicht nur junge Leute, sondern auch Personen fortgeschrittenen Alters wollen ihr Geld sicher anlegen. Diesbezüglich stehen Interessenten mehrere Wege zur Sicherung ihres Vermögens zur Auswahl. Heutzutage stellen Immobilien die zuverlässigste Form der Geldanlage dar. Großer Beliebtheit erfreuen sich in diesem Kontext Pflegeimmobilien.

Diesen Vorteil bieten Pflegeimmobilien als Geldanlage

Insbesondere die hohen Rendite von bis zu 5,7 % machen diese Immobilien zu einer lukrativen Form zum Geld anlegen. Zudem können Sie bereits ab einer Summe von 30.000 EUR in eine Pflegeimmobilie zu investieren. Bis zu 20-jährige Mietverträge garantieren Ihnen dabei, dass Sie langfristig Ihr Geld anlegen können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Ihre Investition von der Steuer abzuschreiben. Auf diese Weise lassen sich zusätzliche Einsparungen tätigen. Ein weiterer Vorteil von Pflegeeinrichtungen stellt deren Inflationsunabhängigkeit dar. Durch indexierte Pachtverträge wird für eine stetige Anpassung der Miete gesorgt. Wer bei dieser Art der Altersvorsorge auf Nummer sicher gehen will, kann einen Eintrag im eigenen Grundbuch vornehmen. Das angesparte Kapital wird auf diese Weise optimal abgesichert.

Darauf ist zu achten, wenn man in Pflegeimmobilien Geld anlegen will

Grundsätzlich sollten Sie sich immer für eine förderungswürdige Immobilie entscheiden. Zu diesen gehören Institutionen wie stationäre Pflegeeinrichtungen, Behindertenheime, Hospize sowie psychiatrische Einrichtungen, welche sich ideal zum Aufbau einer Immobilienrente eignen. Wer eine Einrichtung ins Auge gefasst hat, sollte zuallererst den Standort der Einrichtung berücksichtigen. Dieser nimmt nämlich starken Einfluss auf die Höhe der Rendite. Generell versprechen Objekte in zentraler Lage und mit guter Anbindung an Verkehr und Nahversorger lukrativere Gewinne. Bevor Sie sich für ein bestimmtes Objekt entscheiden, sollten Sie sich ausführlich über dieses Informieren. Idealerweise vergleichen Sie mehrere Immobilien miteinander. Auf diese Weise finden Sie schnell zu einer Pflegeeinrichtung, in die Sie sicher investieren können. Zu guter Letzt sollten Sie ebenso dem Inhalt des Vertrags Beachtung schenken. Dieser muss so gestaltet sein, dass Ihnen über den gesamten Vertragszeitraum zu 100% Mieteinnahmen zugesichert werden. Um einen guten Überblick über den Ertrag einer Pflegeimmobilie zu erhalten, können Sie online Berechnungen anfordern. Etliche Finanzinstitute erstellen Ihnen diese nach Ihren persönlichen Wünschen und Konditionen. So erfahren Sie bereits im Vorfeld, welche Einnahmen und Ausgaben beim Geld anlegen auf Sie zukommen. Auch die Pflegeeinrichtung in einer denkmalgeschützen Immobilie, erfreut sich immer größerer Beliebtheit, aufgrund der besonderen Abschreibesituation die sich dadurch bietet. Durch den § 7h und § 7i EStG kann man somit innerhalb von 12 Jahren bis zu 80% bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Diese Option ist

November 10

Die denkmalgeschützte Pflegeimmobilie

Für sichere Investitionsmöglichkeiten mit langfristigen Anlagezielen sind Bundesanleihen und Lebensversicherungen bekannt. Die derzeitige Marktlage zeigt jedoch, dass hohe Renditen zurzeit nicht zu erwarten sind. Besonders attraktiv sind deshalb Pflegeimmobilien, die hohe Sicherheit und außergewöhnliche Renditen (je nach Standort bis zu 5,70 % für das angelegte Kapital) erbringen.

Die denkmalgeschützte Pflegeimmobilie bietet für jeden, der sein Geld sinnvoll und mit sehr guter Rendite anlegen möchte, eine gute Alternative. Indem betreutes Wohnungen oder Pflegeappartements geschaffen werden, bietet sich für Anleger somit ein idealer Nischenmarkt.  Auch mit geringem Eigenkapital sind solche Investitionen möglich. Vor allem die denkmalgeschützte Pflegeimmobilie bietet neben außergewöhnlich hohen Steuervorteilen sowie hohen Renditen, auch das gewisse Flair – was so ein liebevoll hergerichtetes altes Gebäude verströmt.

Denkmalgeschützte PflegeimmobilieFür Anleger, die kein Risiko eingehen und trotzdem ihr Geld anlegen wollen, sind denkmalgeschützte Pflegeimmobilien zu einer besonderen Kapitalanlage geworden. Weitgehend unabhängig von der Konjunktur sind sie eine sichere Anlage im Zukunftsmarkt der Pflege. Nicht unbegründet gehören Versicherungen und Pensionskassen bereits zu den größten Investoren der Pflegeimmobilien.

Jeder in Deutschland weiß, dass die Bevölkerung immer älter wird und dadurch die Gebrechlichkeiten zunehmen. Nicht immer kann der alte Mensch in den Familien gepflegt und ausreichend versorgt werden, vor allem dann nicht, wenn die Krankheit „Demenz“ eine Rundumversorgung beansprucht. Aus diesen Gründen benötigen wir immer mehr Pflegeheime. Bereits im Jahr 2020 fehlen ca. 2.000 Pflege- und Altenheime und laut dem Statistischen Bundesamt brauchen wir in Deutschland 2030 ungefähr 320.000 neue Pflegeplätze. Einen geliebten Menschen in einem Pflegeappartement – wie das denkmalgeschützte Pflegeheim – zu wissen, wo durch handwerkliche Kunst und viel Liebe zum Detail, ein Heim geschaffen wurde zum wohlfühlen und alt werden, ist stets eine Investition in die „richtige Richtung“.

Wird die denkmalgeschützte Pflegeimmobilie ausschließlich als Kapitalanlage genutzt, geht es darum, die richtige Region zu finden, die eine dauerhafte Vermietung gewährleistet. Möchte der Anleger die Immobilie später selbst nutzen, sollte er sich nach einem Standplatz in der Umgebung seiner jetzigen Wohnung umsehen. Alle Investoren und deren Angehörige, die in der denkmalgeschützten Pflegeimmobilie ihr Geld anlegen, erhalten erfahrungsgemäß ein bevorzugtes Belegungsrecht. Der Anleger erhält eine maximale Planungssicherheit durch einen 20-25jährigen Mietvertrag mit Indexierung und Verlängerungsoption durch den Betreiber des Objektes. Der Mietvertrag enthält in der Regel eine Anpassungsklausel der Lebenshaltungskosten, um bei solch langer Mietzeit die Einnahmen vor Inflation zu schützen.

Er erhält auch dann eine sichere Mietrendite, wenn das erworbene Appartement oder die Wohnung nicht belegt ist. Die Mieteinnahmen machen ca. 5% p.a. des Kaufpreises aus, so dass ein Teil der Finanzierung von den Pachteinnahmen gedeckt ist. Wird das Baudenkmal kernsaniert nach dem Erwerb, können die dadurch entstehenden Kosten in 12 Jahren zu vollen 100% als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden.  Investoren können auf diese Weise ca. 35% des gezahlten Kaufpreises vom Finanzamt zurückerstattet bekommen. Dadurch wie eine Nachsteuerrendite von oftmals mehr als 7% p.a. erzielt!

49814608 (c) Kzenon - Fotolia .com
49814608 (c) Kzenon – Fotolia .com

Sicherheit ist nicht der einzige Vorteil wenn Interessenten auf diese Weise ihr Geld anlegen, denn er investiert in eine Immobilie mit geringem Verwaltungsaufwand, hat keinen Mieterkontakt sowie keine Nebenkostenabrechnung, denn das ist Sache des Betreibers einer Pflegeimmobilie. Um den Rest kümmert sich der Verwalter. Was der Käufer aber auf jeden Fall hat, ist die Sicherheit eines Grundbucheintrages. Dadurch kann die Pflegeimmobilie vererbt, verschenkt, beliehen oder verkauft werden.

Nach den neuesten Erkenntnissen, werden die denkmalgeschützten Pflegeimmobilien auch in Zukunft weiter ansteigen und die Mieten bleiben weiterhin auf hohem Niveau. Durch die ansteigenden Lebenserwartungen wird der Bedarf von Pflegeimmobilien noch lange nicht gedeckt sein und Investments in denkmalgeschützten Pflegeimmobilien ist sicher eine langfristige gute Wahl. Wer auf der Suche ist – nach genau so einem außergewöhnlichen Investment, kann sich auf www.das-baudenkmal.de weiter informieren. Der Anbieter der Website hat sich genau auf diesen Nischenmarkt spezialisiert und ist sicherlich einzigartig im Netz.

März 3

Direktinvestments in US-Gewerbeimmobilien sind gerade für den deutschen Anlegern wieder eine lohnende Investition

In den USA herrscht Aufbruchstimmung, denn nach wirtschaftlich schweren Jahren, verzeichnen die Wirtschaft und die Immobilienmärkte Amerikas seit 2012 wieder starkes Wachstum. Dass die Finanzkrise endgültig überwunden ist, ist am besten an der stark gesunkenen Arbeitslosenquote, dem heranwachsenden Büromarkt und an der sinkenden Leerstandsquote bei Immobilien zu sehen. Direktinvestments in US-Gewerbeimmobilien sind wieder lohnender Kapitalanlagen, auch für den deutschen Anleger.

TSO-DNL Fonds zählen zu den momentan attraktivsten Kapitalanlagen am Markt

Denn relativ kurze Laufzeiten von 3-5 Jahren lassen eine Rendite bis zu 8 % im Jahr erwarten. Die Ausschüttung erfolgt vierteljährlich. Das macht die TSO-Kapitalanlagen gerade für deutsche Anleger attraktiv, denn hierzulande liegen die Renditen oft weit mehr als 50 % unter der Inflationsgrenze. Zudem schwankt die Wertsteigerung deutscher Immobilienfonds derzeit nur zwischen ca. zwei und 3 %. Anleger in den deutschen Immobilienmarkt erwartet eine durchschnittliche Rendite von mageren 4,8 %.

Gezielte und Investitionen in Regionen mit starkem Bevölkerungswachstum und hohem Pro-Kopf-Einkommen

TSO hat sich bewusst und strategisch auf den Südosten der USA ausgerichtet, weil in diesem Landesteil seit 30 Jahren ein ständiger Bevölkerungszuwachs stattfindet, dass zum kontinuierlichen Wachstum in sämtlichen Immobiliensegmenten führt. Im Südosten der USA ist die Leerstandquote sehr gering, was Kapitalanlagen in Immobilien, zu sichern Investitionen macht. Das Pro-Kopf-Einkommen in der Region ist überdurchschnittlich hoch. In einigen Regionen liegt der Durchschnitt bei 120.000 $ Jahreseinkommen.

TSO-Fonds sind sichere Geldanlagen

Denn der Immobilieninvestor TSO investiert ausschließlich in Ertrag bringende Immobilien. Das Finanzunternehmen kauft nur an Top-Standorten und erwirbt in der Regel ausschließlich Immobilien, deren Kaufpreis 50 % unter den Wiederherstellungskosten liegt, was den Vorteil hat, dass die Objekte auch dann wieder gewinnbringend veräußert werden können, wenn sich die Marktsituation ändert. Zusätzliche Sicherheit für den Anlieger bietet, dass sich die TSO-Fonds hauptsächlich auf Kapitalanlagen in Gewerbe-Immobilien mit langfristigen Mietlaufzeiten und hohen Vermietungsständen konzentrieren. In den Objekten sind ausschließlich zahlungskräftige Hauptmieter wie beispielsweise Gerichtsgebäude, Stadtverwaltung, Rechtsanwaltskanzleien, Einkaufscenter und Technologiefirmen eingemietet.

Die TSO investiert mit Eigenkapital in die Objekte

Der Anleger profitiert davon, dass die TSO, schon aus Eigeninteresse heraus, in Immobilien investiert. Denn in der Regel stecken rund 50 % Eigenkapital des Unternehmens in jedem Objekt. Einige Mitarbeiter des Immobilieninvestors investieren sogar ihr eigenes Kapital, wodurch für den Anleger sichergestellt ist, dass die Immobilien sorgfältig ausgewählt werden und das Unternehmen selbst an möglichst hohen Renditen interessiert ist. 70 große Immobilientransaktionen hat die Gesellschaft seit 1988 durchgeführt, ohne bisherigen Geldverlust.

TSO-Fonds bringen deutschen Kapitalanlegern steuerliche Vorteile

Denn der deutsche Anleger profitiert vom sogenannten Doppelbesteuerungsabkommen, demnach Kapitalerträge aus Immobilien, nur in den USA zu versteuern sind. Ein Vorteil: In den USA ist die Steuer auf Veräußerungsgewinne ermäßigt und zudem ist die US-Quellensteuer anrechenbar, weshalb ca. 45.000 $ steuerfrei sind.

Bei Kapitalanlagen auf Erfahrung setzten

Kapitalanleger aus Deutschland, die in US-Immobilien Fonds investieren möchten, sollten auf einen Immobilieninvestor setzen, der über Erfahrung auf dem amerikanischen Immobilienmarkt verfügt und der die Marktsituation zu jeder Zeit richtig einschätzen kann. Auch in diesem Fall ist die TSO ein kompetenter Partner. Denn das Unternehmen ist seit 25 Jahren auf dem amerikanischen Immobiliensektor tätig und besitzt eine überdurchschnittliche fundierte Erfahrung in der Wertentwicklung und Werteerkennung von Gewerbe- und Einzelhandelsimmobilien.

März 1

Der Publity Performance Fonds Nr. 7

Wer bei einer Bank einen Kredit aufnehmen will, der benötigt eine Sicherheit. Vor allem bei größeren Krediten sind das Immobilien. Immer wieder kommt es vor, dass ein Gläubiger seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. In diesem Fall wird die Immobilie normalerweise versteigert, um die Verbindlichkeiten des Gläubigers abzudecken. Der Der Publity Performance Fonds Nr. 7 eignet sich besonders gut für Kapitalanlagen, denn er arbeitet mit diesen Immobilien. Da diese Objekte sehr günstig erworben werden können, ergeben sich sehr große Gewinnmargen.

Optimale Kapitalanlage für gewinnorientierte Investoren

Das Unternehmen entstand 1999 aus einer Partnerschaft zwischen der Sachsen LB, der Nord LB, der Landesbank Baden-Württemberg und dem Privatbankhaus HSBC Trinkaus und Burghardt. Zunächst trat die Firma als Aktienemissionshaus in Erscheinung und kann auf mehr als 70 erfolgreiche Börsenplatzierungen zurückblicken. Zu den Emissionen zählen so illustre Namen wie die Infineon AG oder die Deutsche Börse AG. Das Zeichnungsvolumen betrug nicht weniger als 10,8 Milliarden Euro. Seit 2004 ist die Firma nun Marktführer beim Ankauf von sogenannten NPLs. Darunter verstehen Bankfachleute einen sogenannten „Notleidenden Kredit“ (non-performing loans), also einen Kredit, bei denen es unsicher ist, ob eine Rückzahlung überhaupt erfolgen kann. Privatanleger können durch Kapitalanlagen im Publity Performance Fond davon profitieren. Der Publity Performance Fonds 7 tätigt nun Kapitalanlagen in Immobilien, die direkt aus der Verwertung von Banken stammen. Die besonders hohen Margen ergeben sich durch den besonders günstigen Einkauf. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Immobilien in Gebieten mit hohem Wachstum erworben werden, so dass die Wertsteigerung besonders hoch ist. Vor allem für kurzfristiger orientierte Kapitalanlagen sind diese Fonds interessant, denn die Laufzeit beträgt nur 5 Jahre.

Die wichtigsten Daten des Fonds

– Der Fond tätigt Kapitalanlagen in Immobilien, bewirtschaftet diese und verkauft sie dann mit Gewinn
– Es werden ausschließlich Gewerbe- und Wohnimmobilien aus Bankenverwertung gekauft. Dabei wird auf einen niedrigen Kaufpreis geachtet und das die Objekte aus einem Markt mit geringem Wettbewerb kommen.
– Die Standorte der Immobilien sind in erste Linie Gebiete mit sehr hohem Wachstumspotential, wie München, Frankfurt am Main, Berlin, Düsseldorf, Hamburg.
– Bei der Auswahl der Objekte achten die Fondsmanager darauf, dass auch die Branche ein hohes Entwicklungspotential hat. Vor allem Bürogebäude, Einzelhandelsunternehmen und Logistikunternehmen kommen dafür in Frage.
– Der Fond verfügt über ein Netzwerk aus mehr als 180 Groß- und Regionalbanken.
– Bisher wurden 515 Objekte abgewickelt. Die Haltedauer betrug dabei im Durchschnitt 16 Monate und die Wertentwicklung 27 %.
– Die Mitarbeiter, die die Immobilien auswählen, blicken auf eine zehnjährige Erfahrung zurück.
– Vor dem Kauf einer Immobilie wird eine besonders sorgfältige Sicherheitsprüfung durchgeführt. Diese sogenannte Due-Dilligence-Prüfung führt die Kanzlei CMS Hasche Sigle durch, die sich auf Bank- und Finanzrecht spezialisiert hat.
– Um die Sicherheit der Kapitalanlagen noch weiter zu erhöhen, wird ein hypothekenzertifizierter Sachverständiger durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) und der Bundesbank eingebunden.
– Die Transparenz wird groß geschrieben. Regelmäßig veröffentlicht der Fond eine geprüfte Leistungsbilanz und einen Transparenzbericht.
– Die Publity AG erstellt die Leistungsbilanz nach den Richtlinien des Bundesverbands für Sachwerte und Investmentvermögen, bei dem sie Mitglied ist.
– Die Gewinnerwartung beträgt jährlich 8 %. Diese kann sich durch eine Gewinnbeteiligung am Ende der Laufzeit sogar noch erhöhen. Der Kunde muss sich nicht lange binden, denn die Laufzeit beträgt nur fünf Jahre

Die optimale Geldanlage für sicherheitsorientierte Investoren

Diese Geldanlage bietet die einmalige Chance für eine Geldanlage, die zugleich sicher ist und eine große Wertsteigerung verspricht. Der heutige Kapitalmarkt ist durch sehr niedrige Zinsen gekennzeichnet. Anleger, die einen Gewinn über der Inflationsrate erzielen wollen, müssen oft ein großes Risiko eingehen. Dieser Fond bietet seinen Kunden eine konstante Wertsteigerung bei einem sehr geringen Risiko. Die kurzen Laufzeiten und die Möglichkeit am Ende eine Gewinnbeteiligung zu bekommen, erhöht die Attraktivität des Angebots noch. Publity Performance kann auf einer über zehnjährige Erfahrung in Kapitalanlagen zurückblicken. Der Kauf erfolgt nicht einfach aus dem Bauch heraus, sondern zuvor wird eine genau Sicherheitsprüfung durchgeführt. Selbstverständlich erfolgt die Zulassung nach den neuesten Richtlinien für Alternatives Investmentfonds Management und dem Kapitalanlagegesetzbuch. Das Risiko der Kapitalanlage ist also sehr gering. Die Attraktivität und Leistungsfähigkeit des Fonds zeigt sich aus der bisherigen Performance, denn die Gewinnerwartung beträgt nicht weniger als 8% im Jahr.

Februar 16

Eigentumswohnungen als Kapitalanlage

Die selbst bewohnte Eigentumswohnung spart Mietkosten, sobald der für den Kauf aufgenommene Immobilienkredit vollständig abbezahlt wurde. Außer als Wohneigentum lassen sich die entsprechenden Wohnungen auch als Kapitalanlagen verwenden. Eine Mischnutzung ist grundsätzlich möglich, indem der Eigentümer eine solche zunächst vermietet und im Rentenalter als Wohnung nutzt. In diesem Fall ist darauf zu achten, dass der Eigenbedarf im Kündigungsschreiben an den bisherigen Mieter deutlich herausgestellt wird. Sollte sich die spätere Selbstnutzung bereits beim Abschluss eines Mietvertrages abzeichnen, muss der angehende Wohnungsmieter auf diesen Sachverhalt hingewiesen werden. Das ist fair und verhindert einen Rechtsstreit über die Rechtmäßigkeit einer Eigenbedarfskündigung.

Sachwerte sind vor der Inflation geschützt

Sachwerte verlieren im Falle einer Inflation nicht an Wert, sondern gewinnen in der Regel. Das trifft grundsätzlich auf alle Sachanlagen zu, ist bei Eigentumswohnungen jedoch deutlich sicherer als bei Sachanlagen in Gold oder anderen Edelmetallen. Auf Gold lässt sich – außer in der Industrie, die aber nur einen verschwindend geringen Teil der Nachfrage bewirkt – verzichten. Eine Unterkunft benötigt hingegen jeder Mensch, so dass der langfristige Erhalt der Nachfrage gesichert ist. Das gilt umso mehr als in den meisten Städten seit einigen Jahren nur wenige neue Wohnungen gebaut werden. Wenn eine Wohnung einmal vermietet ist, fließen die Einnahmen zuverlässig. Die unvermeidbaren Kosten für Renovierungen sind bei der Mietpreiskalkulation zu berücksichtigen. Für die entsprechenden Ausgaben am Gemeinschaftseigentum bilden die meisten Eigentümergemeinschaften über ihre Verwaltungen Rücklagen, in die jeder Wohnungseigner einen vorgegebenen Betrag einzahlt. Bei Bedarf lassen sich als Kapitalanlagen dienende Eigentumswohnungen jederzeit verkaufen. Hierbei ist lediglich darauf zu achten, dass der aktuelle Mieter ein Vorkaufsrecht besitzt. Diesem ist die Wohnung zu einem realistischen Kaufpreis anzubieten.

Worauf ist bei Eigentumswohnungen zur Kapitalanlage zu achten?

Wenn Eigentumswohnungen als Kapitalanlagen genutzt werden, ist auf die gute Vermietbarkeit zu achten. Langfristige Mieter sind ideal, da sie ununterbrochene Mieteinnahmen gewährleisten. Auf der anderen Seite lässt sich eine Anpassung der Miethöhe leichter in Verbindung mit einem Mieterwechsel als bei seit langem bestehenden Mietverträgen durchsetzen. Wer nur eine bis zwei Eigentumswohnungen als Kapitalanlagen gekauft und eine persönliche Beziehung zu seinen Mietern aufgebaut hat, nutzt oftmals aus emotionalen Gründen nicht jede Möglichkeit für eine Mieterhöhung aus. Damit die Eigentumswohnung nach dem Auszug der bisherigen Mieter rasch wieder vermietet werden kann, ist vor allem auf eine gute Lage zu achten. Die Lagebeurteilung einer Wohnung richtet sich nach den Kriterien, die von den Mietern vor Ort vorgebracht werden. Die dabei geäußerten Wünsche wie eine ruhige Lage und zugleich ein kurzer Weg zur nächsten Haltestelle lassen sich nicht immer leicht miteinander vereinbaren, so dass Gewichtungen erforderlich werden. Der Kauf von Eigentumswohnungen als Kapitalanlagen außerhalb des eigenen Wohnortes ist möglich. Er setzt aber voraus, dass der Verwalter neben der Tätigkeit für die Eigentümergemeinschaft auch für Teilaufgaben bei der Verwaltung der persönlichen Eigentumswohnung eingesetzt wird, wobei zusätzliche Kosten entstehen. Wohnungen und Häuser als Kapitalanlagen genießen in den Städten und Stadtteilen mit zunehmender Bevölkerung gute Erfolgsaussichten. Eine Eigentumswohnung in einer Stadt, deren Einwohnerzahl stetig abnimmt, bietet sich hingegen als Kapitalanlage nur an, wenn sie über ein die Vermietungswahrscheinlichkeit deutlich erhöhendes Sondermerkmal verfügt. Aufgrund der Zunahme der Ein-Personen-Haushalte genießen Einraumwohnungen auch als vermietbare Eigentumswohnungen bundesweit gute Marktchancen.

Februar 11

Solaranlagen sind eine ideale Form der alternativen Energiegewinnung

Die aktuelle Fördermenge an Erdöl lässt sich laut Experten nicht mehr erhöhen und es gilt als sicher, dass der Vorrat an fossilen Brennstoffen langsam dem Ende zugeht. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung, alternative Energien zu suchen. Auch der Klimawandel sollte uns zu denken geben und uns zu einem Wechsel zu klima- und umweltfreundlichen Energien anregen. Eine alternative Möglichkeit der Energiegewinnung ist die Solaranlage. Schon seit Millionen von Jahren liefert die Sonne Licht und Wärme, die jedoch meist ungenützt bleibt. Mit der Solaranlage werden die wärmenden Strahlen der Sonne aufgefangen und in Energie umgewandelt, sei es zur Gewinnung von Strom oder zum Heizen des Brauchwassers und Unterstützung der Heizanlage. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG unterstützt Fotovoltaik Anlagen, wie die Solaranlage zur Stromerzeugung genannt wird.

Solaranlagen bringen beachtliche Renditen

Der Vorteil der Solaranlage liegt aber nicht nur in der Energiegewinnung, sondern sie schont auch die Geldbörse. Jeder Euro, der in alternative Energien einer Solaranlage investiert wird, verzinst sich besser als auf einem Tagesgeldkonto. Alternative Energien aus der Solarzelle bringen durchaus Renditen bis zu vier Prozent. In den letzten Jahren wurde die Förderung der Solaranlage zwar reduziert, gleichzeitig sind aber auch die Preise für Solarzellen zurückgegangen. So kostet eine private Anlage inklusive Montage und Anschluss an das Netz im Schnitt 1.600 Euro pro Kilowatt Leistung, natürlich ohne Mehrwertsteuer. Nimmt man eine Solaranlage mit fünf Kilowatt ergibt das einen Gesamtpreis von circa 10.000 Euro, je größer die Solaranlage umso günstiger sind die Preise für alternative Energien aus Sonnenlicht.

Ein Drittel der Energie sollte selbst genützt werden

Um eine Rendite von vier Prozent zu erreichen, sollten circa 20 bis 30 Prozent der erzeugten Energie selbst genützt werden, der restliche Teil wird in die öffentlichen Netze eingespeist. Durch die Eigennutzung erspart man sich auch den Kauf von teurem Fremdstrom, dieser ist meist teurer als die Produktionskosten der Solaranlage. Je mehr selbst verbraucht wird, umso höher ist die Rendite, außerdem wird die EEG-Umlage beim Eigenverbrauch auch nicht eingehoben. In der vergangenen Zeit wurde Solarstrom immer gänzlich in das Netz eingespeist, da die Förderung höher war als die Produktionskosten. Das hat sich mit dem neuen Gesetz geändert, eine kleine Solaranlage könnte aufgrund der geringen Vergütungssätze heute nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.

Solaranlagen sind eine attraktive Investition in alternative Energien

Da immer mehr auf alternative Energien setzen und immer mehr Solaranlagen auf dem Markt kommen, wird der Verbrauch und damit auch die Rendite in den nächsten zehn Jahren etwas zurückgehen. Hilfreich wäre ein Stromspeicher, der nicht verbrauchten Strom speichert und später, wenn er benötigt wird, wieder abgibt. Die Preise für diese Batteriespeicher sind aber derzeit noch etwas zu hoch, um sich zu rentieren. Trotz allem kann der Schluss gezogen werden, dass Solaranlagen durchaus lukrativ sein können. Besonders in Zeiten niedrigen Zinsniveaus ist eine kleine Fotovoltaik Anlage, die realistisch kalkuliert und gut ausgelegt ist, eine lohnende Investition. Man sollte jedoch nicht allzu lange zuwarten, weil es aus heutiger Sicht unwahrscheinlich ist, dass die Preise für Solarzellen fallen und auch die Entwicklung der Förderung ist nicht absehbar. All das wird vor allem davon abhängen, wie viele neue Solarzellen installiert werden, bei geringem Interesse werden die Förderungen steigen umgekehrt stark fallen.

August 25

Immobilien als Renditechance

Die Zinssätze auf angelegtes Kapital schwinden seit Monaten. Die EZB senkte den Leitzins bereits auf ein historisches Tief und daher wagen immer mehr investitionsfreudige Menschen den Schritt zu einer Immobilie. Angesichts von niedrigen Zinserträgen auf Fonds, Tagesgelder oder Lebensversicherungen ist die monatliche Miete eine gern gesehene Rendite. Allerdings muss sich ein Investor genau überlegen, wo und in welcher Form er sich eine Immobilie anschafft, damit es auch wirklich ein lohnendes Geschäft wird. Im Gegensatz zum Festgeld ist das Investment in Bauobjekte deutlich aufwendiger und mit einem höheren Geldvolumen zu beziffern. Ein Immobilienkauf kann dabei als reines Investment angesehen werden, wenn der Besitzer als Vermieter auftritt, als auch als Altersvorsorge, wenn nämlich der Käufer selbst in das Haus oder die Wohnung einzieht, um sich von den monatlichen Mieten zu befreien.

Kaufsumme gilt als hohe Hürde

Immobilien sind nicht gerade günstig und daher haben nicht viele Investoren die Möglichkeit, sich in dieses Geschäft mit guter Rendite einzukaufen. Experten raten nämlich meist gleich zum Investment in ein Mehrfamilienhaus wegen der Risikostreuung. Beginnt ein Vermieter mit einer einfachen Eigentumswohnung, kommt ein fehlender Mieter einem Totalausfall bei bleibendem Wertverfall gleich. Um dieses Szenario zu umgehen, wird zum Kauf eines Hauses für mehrere Parteien geraten, der die Unabhängigkeit vor nur einem Mieter wahrt. In attraktiven Städten lag das durchschnittliche Investitionsvolumen für Mehrfamilienhäuser bei 1,85 Millionen Euro, was ohne ausgeprägtes Eigenkapital kaum zu finanzieren ist. Außerdem sollte sich ein Interessent umfassend in dem lokalen Immobilienmarkt auskennen, um das beste Objekt zu finden. Des Weiteren muss rechtliches Wissen zu den Themen Kaufvertrag und Mietrecht sowie technisches Wissen im Bereich Bausubstanz und Instandhaltung vorhanden sein. Ein Vermieter muss auf alle Fälle vorbereitet sein, um kein Geld an seine Mieter zu verlieren. Dennoch ist eine Finanzierung über die aktuell günstigen Kreditzinsen machbar und ein Investment bei einer interessanten Lage der Immobilie durchaus sinnvoll. Eine interessante Kapitalanlage sind zunehmend  denkmalgeschützte Immobilien, sie bieten Sicherheit und eine höhere Mietrendite im Vergleich zu Neubau- oder Bestandsimmobilien.

Prognosen über die Rendite gehen weit in die Zukunft

Ist das richtige Objekt gekauft, können Immobilien über einen langen Zeitraum eine deutlich höhere Rendite erzielen als herkömmliches Investment. Bei einer Eigentumswohnung liegen diese bei 5,01%, wobei die Rendite bei ganzen Mehrfamilienhäusern noch einmal um 35% höher ist, da die entstehenden fixen Kosten auf eine höhere Mietfläche verteilt werden können. Ein schöner Nebeneffekt ist dabei auch die Steuerersparnis: Sowohl die Abschreibung der Immobilie, als auch die Instandhaltungskosten können bei der Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Doch benötigt der Investor Geduld, da die hohen Anschaffungskosten über lange Zeit durch die Mieten wieder eingenommen werden müssen und häufig erst nach Jahrzehnten in Gewinn umschlagen. Außerdem ist eine Prognose für die Zukunft schwierig, da es nie eine sichere Ortslage geben kann. Auch heutige wirtschaftliche Ballungsgebiete können in einigen Jahren bereits dem demografischen Wandel zum Opfer gefallen sein. In diesem Bereich muss sich ein Investor die meisten Gedanken machen, bevor er sich für ein Objekt entscheidet.

Die Lage macht den Unterschied

Das renommierte Maklerhaus Engel & Völkers empfiehlt ausschließlich Objekte in den Metropolregionen Hamburg, München, Köln/Düsseldorf und Rhein/Main um Frankfurt. Als Beispiel sei hier die Stadt Lüneburg vor den Toren Hamburgs genannt. Da die Millionenstadt an der Elbe sich weiter ausdehnen wird, rücken die Vororte wie Lüneburg in das Interesse von Mietern. Die Mieten für 100 qm Wohnraum liegen hier bereits in guter Lage bei 1.100 EUR Kaltmiete. Ein Einfamilienhaus mit 150 qm bekommt man hingegen noch für 400.000 EUR zum Kauf angeboten, wobei ein Vergleichsobjekt in Hamburg mehr als das Doppelte kostet. Die Lage entscheidet also über die Rendite vom Investment in Immobilien. Ähnlich verhält es sich in den Städten Wiesbaden, München, Mannheim, Düsseldorf, Bonn oder Stuttgart, die alle beim Feri-Rating die Noten A oder B erhielten. Es gibt aber auch Geheimtipps wie die Autostadt Wolfsburg, wo der Arbeitgeber Volkswagen immer größer wird und daher Wohnraum in guter Lage dringend gesucht wird. Neben der Makrolage muss sich ein Investor aber auch immer über die Mikrolage, also über die Stadtteile informieren. Sogar innerhalb von Straßenzügen kann der Mietpreis variieren, wenn es beispielsweise um Lärm, Infrastruktur oder Luftverschmutzung geht.

Fazit

Ein Investment in Immobilien bietet eine hohe Renditechance für finanzkräftige Anleger. Doch können Fehler bei der Investition den Vermieter teuer zu stehen kommen. Es ist enorm wichtig, sich über die Lage des Kaufobjektes genauestens zu informieren, um die besten Mieten zu erzielen. Grundlegend kann dabei gesagt werden, dass Ballungsräume den ländlichen Regionen vorzuziehen sind, da dort die Nachfrage nach Wohnraum auch in Zukunft bestehen bleibt. Der Anleger muss sich jederzeit darüber im Klaren sein, dass sein Geld für lange Zeit angelegt sein wird und erst nach Jahrzehnten Rendite abwerfen wird. Dennoch sollten Interessenten, die sich schon länger mit dem Gedanken einer Immobilie als Investmentprogramm beschäftigen, jetzt zugreifen, da die aktuelle Zinslage günstige Kredite hergibt. Eine Rendite von über 5,0% wird der Lohn für das Investment und allen Aufwand sein.

Juli 12

Windkraftanlagen – eine Investment inklusive Umweltschutz

Verbraucher, die auf der Suche nach einem guten Investment sind, suchen nach Anlagemöglichkeiten, die nicht nur Geld einbringen, sondern zudem einen ökologischen Nutzen haben. Regenerative Energieformen wie die Windenergie stehen dabei ganz oben. Mit Investitionen in Windkraftanlagen lässt sich nicht nur eine gute Rendite erzielen. Der Anleger trägt durch sein Investment zur Förderung regenerativer Energien aktiv bei.

Windenergie in Italien
Ein interessantes Investment sind Windkraftanlagen in Italien. Italien war eines der ersten Länder Europas, das sich bewusst gegen Atomenergie entschied. Da das Land über wenig eigene Ressourcen verfügt und bis 2005 nur 5,5 Prozent der regenerativen Energien selbst produzierte, muss der Großteil des benötigten Stroms eingekauft werden. Die Regierung plant, den Anteil der Eigenproduktion bis zum Jahre 2020 auf 18 Prozent zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Italien Förderprogramme für regenerative Energien aufgelegt. Dazu gehören attraktive Fördertarife für den Bau von neuen Windkraftanlagen. Ein Investment in Windenergie verspricht deshalb sehr gute Renditen, weil starke Zuwachsraten auf dem Energiemarkt zu erwarten sind.

Sichere Anlage – sichere Rendite
Wer über eine Investition in den Bau von Anlagen für die Erzeugung von Windenergie nachdenkt, dem liegen Sicherheitsaspekte besonders am Herzen. Die zu erwartende Rendite soll zuverlässig gezahlt werden. Die Anlagen, an denen er beteiligt ist, sollen andererseits sicher erbaut sein und allen staatlichen Vorschriften entsprechen. Die italienischen Windkraftanlagen befinden sich an über 200 verschiedenen Standorten, vor allem in Mittel- und Süditalien. Nur genehmige und zertifizierte Anlagen gehen ans Netz. Für Wartung und das Netzwerk übernehmen zuverlässige Partner in Italien die Verantwortung. Für den Anleger bedeutet dies, dass Stilllegungen wegen technischer Mängel oder Probleme bei der Einspeisung ins Netz nicht zu befürchten sind. Alle Bauteile unterliegen einer langjährigen Herstellergarantie, sodass Reparaturkosten die Rendite nicht schmälern. Eine Versicherung gegen alle bekannten Gefahren und hohe Sicherheitsreserven sorgen für zusätzliche Sicherheit, damit das Investment in Windkraftanlagen nicht zu einem finanziellen Risiko werden kann.

Windsichere Standorte und rechtssichere Pachtverträge
Die Standorte der Windkraftanlagen werden aufgrund von Gutachten ausgewählt, die der Region ein ausreichendes Windaufkommen bescheinigen. Sie werden mit einer Untergrenze von 3.500 bis 3.900 Windstunden pro Jahr angesetzt. Dadurch ist eine kontinuierliche Produktion von Windenergie zu erwarten. Die Einspeisevergütung wird der seitens der Stromanbieter garantiert. Gewinnschwankungen sind daher nicht zu befürchten. Der Pachtvertrag für das Gelände, auf dem das Windrad aufgestellt wird, wird nach dem italienischen Oberflächenrecht abgeschlossen. Für die vereinbarte Betriebsdauer der Anlage kann dieser Vertrag nicht gekündigt werden.

Investment in Windenergie für Kurzzeitanleger
Anleger, die sich für ein Investment in Windenergie entscheiden, zahlen eine Summe von mindestens 20.750 Euro an und werden dadurch zum Miteigentümer der Windkraftanlage. Die Einlagesumme für ein ganzes Windrad beläuft sich auf ungefähr 415.000 Euro. Vier Jahre lang werden die Miet-Zinszahlungen anteilig ausgeschüttet. Die Rendite liegt damit nach Abzug der italienischen Steuern bei derzeit 5,38 Prozent pro Jahr. Nach Ablauf von vier Jahren erhält der Anleger den vereinbarten Rückkaufpreis zurück, wenn er nicht von seiner Verlängerungsoption Gebrauch macht. Ein Investment in Windenergie macht sich also schnell bezahlt und ist gleichzeitig ein sinnvoller Beitrag für aktiven Umweltschutz.

März 26

Welche ist die richtige Kapitalanlage?!

Risiko und Rendite sind oft miteinander fest verknüpft. Steigt die Rendite, steigt das Risiko mit. Wir versuchen hier Alternativen zum Sparstrumpf aufzuzeigen, um Ihnen die Qual der Wahl zu erleichtern. Es ist auch heute immer noch möglich eine signifikante Rendite – auch oberhalb der Inflationsrate – zu einem minimalen Risiko zu erwirtschaften. Wie das geht? Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Kapitalanlageprodukte, um somit eine individuelle Anlagestrategie erstellen zu können.